Seite wählen

FRIEDRICH+EBERT

 

2018 gegründet bietet die Galerie die Möglichkeit, zeitgenössische Kunst auf hohem Niveau zu erleben und zu erwerben. Dabei liegt der Schwerpunkt der regelmäßigen Ausstellungen auf gegenständlicher Malerei, ohne dabei dogmatisch zu sein. Der Großteil der Präsentationen hat den Anspruch, unmittelbar ihre Wirkung zu entfalten und über diesen Weg auf den zweiten Blick überraschende Erkenntnisse und Gesprächsanlässe zu kunsttheoretischen Fragestellungen zu bieten.

 

 

 

Auf diese Weise werden unkomplizierte Begegnungen mit Werken und Menschen in offener Atmosphäre möglich. Nach dem Umzug Anfang 2026 von Wuppertal nach Düsseldorf begrüßen wir Sie nun in unseren Räumlichkeiten an der Roßstraße nördlich der Innenstadt mit Ausstellungen von Kunstwerken in gewohnter Qualität.

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG Christiane Thomas
»Field Notes«

Austellungseröffnung | Field Notes | 07.11.2026
Friedrich + Ebert | Roßstr.13 | 40476 Düsseldorf

 

Wir freuen wir uns, Sie und Ihre Freunde zum Besuch der Ausstellung »Field Notes« einzuladen.

Nach der Sommerpause präsentieren wir aktuelle Malerei von Christiane Thomas. Ihr Werk bewegt sich im Zwischenraum von Figuration und ungegenständlicher Malerei. Ausgangspunkt sind oft figürliche Elemente – doch was bleibt, sind nicht Abbilder, sondern farbige Erinnerungen, die sich zu Kompositionen verdichten. Farbe und Form treten in ein spielerisches Gleichgewicht, das durch Intuition und Wille der Malerin gesteuert wird: erkennbar und zugleich entrückt, wie ein Aufleuchten zwischen Natur und Imagination.

Christiane Thomas ist Meisterschülerin von Markus Lüpertz an der Kunstakademie Düsseldorf. Sie lebt und arbeitet in Wuppertal.

Wir eröffnen die Ausstellung am Samstag, den 7.11.26 um 18 Uhr und laden Sie und Ihre Begleitung dazu herzlich ein!

Bis zur Finissage am 28.11. ist die Galerie immer freitags von 15 – 18 Uhr und samstags von 13 – 16 Uhr oder gerne auch nach individueller Absprache geöffnet.

 

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG Andrea Lehnert & Michael Lucht
»The Terminal Beach«

Austellungseröffnung | The Terminal Beach | 20.06.2026
Friedrich + Ebert | Roßstr.13 | 40476 Düsseldorf

 

Gezeigt werden neue Arbeiten der Düsseldorfer Malerin Andrea Lehnert und des Bildhauers und Malers Michael Lucht. Beide Künstler bewegen sich in ihren Werken zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, zwischen bewusst gesetztem Motiv und dem Vertrauen in einen offenen Arbeitsprozess, der einer eigenen, vom ursprünglichen Plan abweichenden Logik folgt.

So entstehen Arbeiten, die den Kampf zwischen menschlichem Gestaltungswillen und den Kräften der äußeren wie inneren Natur sichtbar machen. Ausgangspunkt der Duoschau ist die gleichnamige Kurzgeschichte, die sowohl die von menschlichen Eingriffen vernarbte, lebensfeindliche Landschaft des verlassenen Atomtestgeländes auf dem Eniwetok-Atoll als auch die innere Verfassung ihres darin umherirrenden Protagonisten beschreibt.

In den Arbeiten der beiden Düsseldorfer Akademieabsolventen erscheint Landschaft hier zugleich als realer Ort und als Spiegel innerer Zustände.

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG Ralph Hauser & Olga Pfeffer
»Die goldene Acht«

Austellungseröffnung | Die goldene Acht | 25.04.2026
Friedrich + Ebert | Roßstr.13 | 40476 Düsseldorf

 

Gezeigt werden neue Arbeiten der Malerin und Keramikerin Olga Pfeffer und des Bildhauers Ralph Hauser aus Düsseldorf. Trotz der Wahl unterschiedlicher Medien harmonieren die ausgestellten Werke der figürlich arbeitenden Künstler auf faszinierende Art miteinander. Beide erfinden märchenhafte Wesen und Szenerien in Bild und Raum, die auch immer das Abseitige, manchmal Bedrohliche beinhalten. Dies wird unter anderem durch die Verformungen der Anatomie der Figuren erreicht, die nicht immer sofort sichtbar werden, sich aber durch ein Gefühl des Unbehagens beim Betrachten ankündigen. Daß die bei Siegfried Ijewsky ausgebildete Olga Pfeffer in Ihren großformatigen Papierarbeiten und der Meisterschüler von Tony Cragg Ralph Hauser in der Patinierung seiner Skulpturen eine Vorliebe für eine ähnliche Farbpalette zeigen, ist eine weitere der Gemeinsamkeiten, die die Zusammenstellung der beiden Künstler so reizvoll macht.

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Simon Rosenthal
»Hypocrisy«

Austellungseröffnung | Hypocrisy | 21.02.2026
Friedrich + Ebert | Roßstr. 13 | 40476 Düsseldorf

 

Gezeigt werden neue Arbeiten des in Bamberg lebenden Malers und Konzeptkünstlers Simon Rosenthal. Nach einem Studium der Kunstdidaktik, Kunstgeschichte, Restaurierung und Philosophie in Bamberg, studierte der 1984 in Saarbrücken geborene Rosenthal Malerei und Grafik an der HfBK Dresden und erlangte dort seinen Meisterschülerbrief.

In einer Zeit, in der weite Teile der Kunstszene sich in Ästhetizismus und thematischer Belanglosigkeit verlieren, stehen die Werke Rosenthals, der zum Zweck des kritischen Kommentierens von der Malerei zur Konzeptkunst überging, vorbildhaft als Leuchtturm über den trägen Wassern des angepassten Hauptstroms. Angetrieben von dem Anspruch, über Wahrnehmungsanlässe mit dem Betrachter auf inhaltlicher Ebene in den Dialog zu treten, nimmt der streitbare Künstler Rosenthal in den letzten Jahren vermehrt gesellschaftspolitische Themen in den Blick. Dabei lässt er sich auch von langwierigen Strafverfahren nicht abschrecken, erst im vergangenen Oktober wurde ein Freispruch wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung durch eines seiner Werke rechtsgültig.

Nach den erfolgreichen Einzelausstellungen »Sezession« und »Heimatfront« zeigen wir nun in Düsseldorf unter dem Titel »Hypocrisy« neue Werke, die sich mit dem leider immer aktuellen Thema Krieg mit einem Schwerpunkt auf den Nahostkonflikt auseinandersetzen.

Zur Vernissage veranstalten wir eine Lesung der Autorin Deborah Feldman (»Unorthodox«) aus ihrem Buch »Judenfetisch« mit anschließender Diskussion.

 

 

 

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Lukas Uptmoor
»Magie der Verzweiflung«

Austellungseröffnung | Magie der Verzweiflung | 07.11.2026
Friedrich + Ebert | Roßstr.13 | 40476 Düsseldorf

 

Vom 17.1. – 7.2.26 zeigen wir unter dem Titel »Magie der Verzweiflung« neue Arbeiten des in Wuppertal lebenden Malers Lukas Uptmoor. Der 1987 im niedersächsischen Damme geborene Meisterschüler von Michael van Ofen arbeitet in unterschiedlichen Genres von impressionistischer Abbildhaftigkeit bis zur Abstraktion. Er nähert sich seinen Motiven mit einer humorvollen Haltung, stets darauf bedacht, Routinen und (auch die eigenen) Erwartungen zu unterlaufen. So entstehen Werke, die einerseits schroff anmuten und gleichzeitig von poetischer Frische getragen sind.

Wir eröffnen die Ausstellung am 17.1.26 ab 18 Uhr. Bis zur Finissage am 7.2. ist die Galerie immer freitags von 15 – 18 Uhr und samstags von 13 – 16 Uhr oder gerne auch nach individueller Absprache geöffnet.

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Simon Rosenthal
»Heimatfront«

Austellungseröffnung | Heimatfront | 05.10.2024
Friedrich + Ebert | Friedrich-Ebert-Str. 236 | Wuppertal

 

Wir freuen uns, Sie und Ihre Freunde zum Besuch der Einzelausstellung »Heimatfront« einzuladen.

Gezeigt werden neue Arbeiten des in Bamberg lebenden Künstlers Simon Rosenthal, die sich mit dem leider mehr denn je aktuellen Thema Krieg beschäftigen. Angetreten als gegenständlicher Maler hat Simon Rosenthal in den letzten Jahren die Konzeptkunst als wirksame Ausdrucksform für sich entdeckt. Angetrieben von dem Anspruch, über ästhetische Wahrnehmungsanlässe mit dem Betrachter auf inhaltlicher Ebene in den Dialog zu treten, nimmt der streitbare Künstler Rosenthal in den letzten Jahren vermehrt gesellschaftspolitische Themen in den Blick und polarisiert damit.

So ziert eine seiner Arbeiten den Titel des bundesweit erscheinenden BBK-Magazins »kultur politik« zum Thema Kunstfreiheit, andererseits wird ihm am 29. Oktober wegen angeblicher Volksverhetzung durch eine seiner Arbeiten zur Coronakrise in Bamberg der Prozess gemacht. Die betreffende Arbeit »German Mutant« war auch in der Ausstellung »Sezession« 2022 in Wuppertal in modifizierter Form zu sehen. Als Galeristen und Kunstvermittler halten wir sowohl die Aktivitäten der Staatsanwaltschaft als auch die Entscheidung des Gerichts zur Zulässigkeit der Anklage für einen Skandal.

Auch die kommende Werkschau wird unterschiedliche Reaktionen hervorrufen, wahrscheinlich ist sie deswegen als Diskussionsangebot nötiger denn je. Zur Eröffnung spricht Öff Öff per Videoschalte.

 

 

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG »Gottesbilder«

Austellungseröffnung | Gottesbilder | 16.03.2023
Friedrich + Ebert | Friedrich-Ebert-Straße 236

 

Der Materialismus unserer Zeit als derzeitiger gesellschaftlicher Mainstream prägt selbstverständlich auch die zeitgenössische Kunstwelt. Die intellektuelle oder ironische Distanz zum Spirituellen wird betont, Kritik an vermeintlich naivem Glauben ist bis zum Blasphemischen gern und oft gesehen und eine düstere, ja bisweilen dämonisch anmutende Bildsprache durchzieht Popkultur und Kunst.

Bekenntnisse des eigenen Gottesglaubens haben es momentan anscheinend schwer, wobei Kunst und Religion doch seit jeher große Schnittmengen teilen: Die großen Fragen, die Deutung der menschlichen Existenz, das Schöpferische und die Beschäftigung mit Wahrheit und Transzendenz bildet in beiden Feldern die Grundlage. Daher gibt die Ausstellung in Wuppertal künstlerischen Positionen Raum, die beispielhaft ein affirmatives Gottesbild der teilnehmenden Künstler widerspiegeln. Die hohe formale Qualität in den unterschiedlichen Ansätzen bildet dabei den gemeinsamen Rahmen der Ausstellung rund um das Osterfest 2024 und geht über das hinaus, was dem ein oder anderen bei dem Begriff der »religiösen Kunst« vor dem geistigen Auge aufscheinen mag.

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG Till-Martin Köster
»Neue Altäre«

Austellungseröffnung | Till-Martin Köster | 02.03.2023
Friedrich + Ebert | Friedrich-Ebert-Straße 236

 

Ab dem 3. Februar zeigen wir neue Arbeiten des in Solingen lebenden Bildhauers und Malers Till-Martin Köster. Der 1978 in Leipzig geborene Meisterschüler von Guillaume Bijl studierte an den Kunstakademien Münster und Düsseldorf. Sowohl seine plastischen Arbeiten als auch die Malerei sind gekennzeichnet von einer hochqualitativen handwerklichen Ausführung. Konterkariert wird diese durch eine abgründige und kritische Sujetwahl.
Im Zentrum der Ausstellung in Wuppertal stehen neu entstandene bildhauerische Werke, die säkulare Motive mit dem Topos des Altars verbinden und als Kommentierung der gegenwärtigen Gesellschaft verstanden werden können. Auch hier findet sich in den Arbeiten der manchmal humorvolle, manchmal zynische wache Geist Kösters wieder.



 

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG Simone Rudolph
»Eigenbrot«

Austellungseröffnung | Simone Rudolph | 21.10.2023
Friedrich + Ebert | Friedrich-Ebert-Straße 236

 

Nach der Sommerpause zeigen wir neue Arbeiten der in Düsseldorf lebenden Malerin Simone Rudolph. Die 1979 in Hannover geborene Meisterschülerin von Jörg Immendorff versteht es, ihre Bildmotive mit kraftvoller expressiver Pinselführung von der Darstellung des Gegenstands zu lösen und stattdessen die Materialität des Farbauftrags ins Zentrum zu stellen.

So entstehen Bilder, die durch die großzügige Verwendung der Ölfarbe und der entsprechenden Malmittel dem spontanen Ausdruck des Aquarells gleichen. Seit einiger Zeit setzt Simone Rudolph in ihrer Malerei auch gezielt die Collage ein, um ihre zweidimensionalen Bildträger auf faszinierende Art raumgreifend werden zu lassen.

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG OGNJEN PAVIC
»FUNNY WARS«

Austellungseröffnung | Ognjen Pavic | 19.08.2023
Friedrich + Ebert | Friedrich-Ebert-Straße 236

 

Wir nutzen die letzten Tage der Sommerpause um etwas außerhalb der Reihe Arbeiten des in Wuppertal lebenden Objektkünstlers und Grafikers Ognjen »Olja« Pavic zu zeigen.

Der aus Kroatien stammende und vor dem Jugoslawienkrieg als Kind nach Deutschland geflüchtete Pavic bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Streetart, Popkultur und musealer Kunst. Neben formalen Arbeiten, die ihren Ursprung in der Beschäftigung mit der Graffitikunst offenbaren, findet sich der Krieg als wiederkehrendes Thema in den Werken.

Wir präsentieren eine Auswahl aktueller Arbeiten, die Pavic als Grenzgänger zwischen bunter Leichtigkeit und schwermütiger Ernsthaftigkeit bei gleichzeitiger hoher formaler Qualität ausweisen.


Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, den 19.8.23 ab 19 Uhr und wir laden Dich und Deine Begleitung dazu herzlich ein! Bis zur Finissage am 2.9. ist die Galerie wie gewohnt samstags von 12 – 16 Uhr oder nach Absprache geöffnet. 


 

art fair

FRIEDRICH+EBERT AUF DER ARTARTIST 2023

Save the Date | 31.3. bis 2.4.2023 | Opening 31.März 2023
ArtArtist | Hansaalle 190, 40547 Düsseldorf-Oberkassel

Parallel zur Art Düsseldorf findet vom 31.3. bis 2.4.23 in einem ehemaligen Industriegebäude auf über 6000 qm eine mehrheitlich von Künstlern organisierte Ausstellung statt. An der Hansaalle 190 in Düsseldorf-Oberkassel, nur ca. 2 km vom Böhler Areal (Art Düsseldorf) entfernt, zeigen über 60 Künstlergruppen und -organisationen einen Überblick des aktuellen Schaffens.

Die Galerie Friedrich + Ebert nimmt dabei mit folgenden Künstlern teil:

Christian Bolte (Wuppertal)
Doris Faassen (Wuppertal)
Egor Galouzo (Düsseldorf)
Ralph Hauser (Düsseldorf)
Till-Martin Köster (Solingen)
Dirk Loiberzeder (Duisburg)
Dennis Kauzner (Köln)
Olga Pfeffer (Köln)
Eckart Roese (Düsseldorf)
Simon Rosenthal (Bamberg)
Julia Theuring (Düsseldorf)
Christiane Thomas (Wuppertal)
Ferdinand Uptmoor (Düsseldorf)

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG ANDREAS M. WIESE                »SHETLAND«

Austellungseröffnung | Andreas M. Wiese | 11.02.2023
Friedrich + Ebert | Friedrich-Ebert-Straße 236

 

Wir eröffnen die Ausstellung am Samstag, den 11.2.23 ab 18 Uhr und laden Sie und Ihre Begleitung dazu herzlich ein! Bis zur Finissage am 18.3. ist die Galerie wie gewohnt samstags von 12.00 Uhr – 16.00 Uhr oder nach Absprache geöffnet.

Gezeigt werden Arbeiten des in Wuppertal lebenden Malers Andreas M. Wiese. Der 1966 geborene Meisterschüler von Konrad Klapheck ist ein virtuoser Vertreter der realistischen Malweise. Die Figuren, Gegenstände, Architekturen und Landschaften auf seinen Malgründen sind so sorgfältig modelliert, daß man meint, sie anfassen zu können.

Doch sofort entziehen sich die Szenerien dem Abgleich mit der Wirklichkeit, die Körperfarben leuchten übernatürlich und surreale Arrangements, oft nur in den Details, lösen das Dargestellte aus der Vertrautheit des ersten Anblicks. In Wieses Bildern steht die Zeit still, zwischen Vergangenheit und Zukunft, in einer gemalten traumhaften Gegenwart. In dem er die Dinge zu schön, um wahr zu sein, abbildet, demonstriert er dem Betrachter die Möglichkeiten von Farbe auf Leinwand auf faszinierende Weise.

 

art fair

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG SIMON ROSENTHAL                »SEZESSION«

Austellungseröffnung | Simon Rosenthal | 01.10. 2022
Friedrich + Ebert | Friedrich-Ebert-Straße 236

 

Wir eröffnen die Ausstellung am Samstag, den 1.10.22 ab 19 Uhr und laden Dich und Deine Begleitung dazu herzlich ein.

Zu diesem Anlass präsentiert der Künstler erstmalig und exklusiv seine Cocktail-Eigenkreation »China Virus«.

Bis zur Finissage am 19.11. ist die Galerie wie gewohnt samstags von 12.00 – 16.00 Uhr oder nach Absprache geöffnet.

 

art fair

FRIEDRICH+EBERT AUF DER DISCOVERY ART FAIR KÖLN 2022

Save the Date | 29. April – 1. Mai 2022 | Opening 28. April 2022
XPOST Köln | Gladbacher Wall 5, 50670 Köln

Eventhalle / Stand C21

 

KUNST AUS LEIDENSCHAFT

 

Wuppertal – ein traditionsreicher Ort für Kunst. Diesen historischen Faden nimmt FRIEDRICH+EBERT auf. Die Gründer Steffen Peter und Simon Ante zeigen Werke aufstrebender und etablierter zeitgenössischer Künstler und überzeugen mit Leidenschaft und ehrlichem Interesse am Dialog.

In regelmäßig wechselnden Ausstellungen werden relevante Zusammenstellungen von Kunstwerken gezeigt, die im Zusammenspiel mit den stilvollen Räumlichkeiten ihre Wirkung entfalten.

 

 

KUNST AUS LEIDENSCHAFT

 

Auf rund 60 Quadratmetern rustikal ausgebauten Altbaus aus dem Jahre 1903 entsteht in der Kombination mit aktueller Kunst eine charmante Atmosphäre, die Besuchern eine intensive Auseinandersetzung mit der jeweiligen Werkschau ermöglicht.

In der Friedrich-Ebert-Straße 236 können Sie daher immer frische Eindrücke und überraschende, manchmal herausfordernde Positionen erwarten.

KUNST AUS LEIDENSCHAFT

 

Für Liebhaber zeitgenössischer Kunst ist die Wuppertaler Galerie FRIEDRICH+EBERT daher eine herausragende Anlaufstelle, um sich den Gedanken-, Form- und Farbwelten der Künstler zu nähern, Neues zu entdecken und sich im persönlichen Gespräch überzeugen zu lassen.

Leidenschaft charakterisiert unseren Zugang zur Kunst und unserer Tätigkeit in der Galerie. Dies zu vermitteln ist unser Anspruch – seien Sie herzlich willkommen!

 

„Ein Galerist sollte sich an Francis Bacons Ratschlag für Künstler erinnern:wissen, was war – also die Kunstgeschichte kennen. Wissen, was ist – also die aktuellen Trends und die Szene kennen. Und ein Thema haben, dem man sich widmet“
Steffen Peter

Inhaber, FRIEDRICH+EBERT